2. Angst

Bachblütenmischung
aus Aspen, Cherry Plum, Rock Rose und Mimulus

Angstzustände und Vorsicht muss man bei Heimtieren unterscheiden. Selbst das zahmste Tier hat immer noch in seiner tiefsten Seele einen Wildtieranteil. Sie sind deshalb von Natur aus vorsichtig und können in der Regel Gefahr einschätzen. Bei einer artgerechten Haltung, die wir ja, wenn irgend möglich anstreben, bleiben auch die Instinkte wach. In der Heimtierhaltung versuchen wir ein Stück Natur hinein zu bringen, indem Tiere genügend Auslauf oder Ausflug haben, ihrem Bewegungsdrang folgen und sich auch zurück ziehen können. Sie brauchen einen Ort, an dem sie sich sicher fühlen. Viele Angstzustände entstehen nämlich, weil das Tier sich schutzlos fühlt oder nicht ausreichende Rückzugsmöglichkeit hat.

Angst kann ausgelöst werden, wenn etwas zu plötzlich auf das Tier zukommt, und es sich bedroht fühlt. Angstauslöser sind ungute Energien, die das Tier viel deutlicher spürt, weil es feinere Sensorien hat als der Mensch. Tiere spüren Gedankenenergie. Wenn ein Mensch hauptsächlich negativ denkt, alles ungerecht und unschön in der Welt findet, immer das Haar in der Suppe sucht, ein richtiger Pessimist ist und zuerst das Schlechte in der Welt sieht, erzeugt er ein ungeheuer starkes Energiefeld, das ihn und alle übrigen im Umfeld krank macht. Gedanken kann man nicht hören, aber es folgt ihnen die Energie. Und das spüren vor allem Heimtiere, die sich dieser destruktiven Energie schutzlos ausgeliefert fühlen. Solche Energien können viele scheinbar unerklärbare Ängste und Panikattacken auslösen.

Es ist etwas völlig anderes, wenn man dem Tier eine momentane schlechte Laune erklärt und ihm versichert: Diese schwarze Wolke vergeht schon wieder. Tiere können sehr fein zwischen einer momentanen desolaten Energie und einer ständig schweren, lastenden Gedankenenergie unterscheiden!

Es gibt natürlich auch das vom Wesen her ängstliche Heimtier, das sich vor allen möglichen Dingen fürchtet und schreckhaft ist.

Zeichen von Angst

• Das Tier versucht sich zu verstecken

• Es winselt oder heult

• Es zittert

• Es beißt vor lauter Angst


Wie verhalten Sie sich am besten?

Versuchen Sie zuerst herauszufinden, ob es einen Grund für die Ängste gibt. Das beste Heilmittel nützt nichts, wenn dem Tier etwas zugemutet wird, was es nicht verstehen oder tolerieren kann. Prüfen Sie daher, ob das Tier für seinen Rückzug einen sicheren Ruheplatz hat.

Sind Sie selbst gerade in einer schwierigen Lebenssituation und sehen alles "schwarz", begeben Sie sich in eine ganzheitliche Behandlung, denn "schwarze" Gedanken tun auf Dauer weder Ihnen noch Ihrem Tier gut.

Als Erstmaßnahme kann es nicht schaden, wenn Sie auch ein paar Globuli von der Bachblütenmischung "Angst" nehmen.

Erfahrungsgemäß verschwindet die Angst beim Tier nicht von heute auf morgen. Geben Sie täglich ein- bis zweimal 5 Globuli ins Trinkwasser des Tieres und hören Sie auf, wenn Sie den Eindruck haben, die Verfassung des Tieres bessert sich.

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TIPP

Eine sehr gute zusätzliche Hilfe zur Behandlung von Angst ist die Bestrahlung mit Orangelicht. Dadurch wächst wieder Zuversicht und Mut, denn dieses warme Licht erinnert an die Morgenröte. Stellen Sie etwa 1 Stunde das Licht zur Verfügung. Es macht nichts, wenn sich das Tier immer wieder vom Lichtschein fortbewegt und wieder zu ihm hin.