4. Lernbereitschaft

Bachblütenmischung
aus Wild Oat, Chestnut Bud, Centaury, Hornbeam

Heimtiere leben nahe beim Menschen. Deshalb lernen sie auch viel von uns und wir von ihnen. Manche Tierpersönlichkeiten lernen schnell, manche langsam. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die natürlichen Instinkte sorgen dafür, dass sich ein Tier recht schnell in seiner Behausung zurecht findet und weiß, wo der Fressnapf und das Trinkwasser ist. Ein Vogel findet schnell das Flugloch nach draußen und wieder herein in die Innenvoliere. Alles was unmittelbar zur Lebenserhaltung und Einschätzung von Gefahr dient, lernen Tiere von Natur aus schnell. Im Zusammenleben mit dem Menschen ergeben sich allerdings einige neue Aufgaben, die mitunter schwer oder zumindest mit mehr Aufwand zu lernen sind. Verspielte Tierhalter möchten auch ihrem Tier ein paar "Kunststücke" beibringen. Hier tauchen die meisten Probleme auf. So ist es zwar für den Tierhalter schön, wenn der Papagei "Guten Morgen" oder sonstige Wörter der Menschensprache spricht, aber für den Vogel bedeutet das enormen Stress. Deshalb haben wir ja auch gerade unter den sprachbegabten Papageien so häufig das Federrupfen. Damit für das Tier kein Stress entsteht, muss man den natürlichen Spieltrieb einer Tierart und eines individuellen Tieres genau beobachten.

Wie bei uns Menschen, so gibt es auch bei unseren Heimtieren Persönlichkeiten, die schnell lernen und das Gelernte auch behalten, solche, die einfach faul und bequem sind und solche, die zwar schnell lernen, aber auch schnell vergessen. Hier ist manchmal eine Hilfe angezeigt, damit das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier harmonisch bleibt.

Wie verhalten Sie sich am besten?

Fragen Sie sich als erstes, ob es zwingend nötig ist, was Ihr Tier lernen soll. Sprechen Sie langsam und deutlich mit dem Tier und zeigen Sie ihm immer wieder, was es lernen soll. Das Tier versteht zwar nicht die Worte, aber die energetische Botschaft, die es mit der Handlung assoziiert. Wenn das nicht ausreicht, unterstützen Sie die "Lektionen" mit der Bachblüten-Mischung. Ist das Tier zahm, können Sie ein paar Globuli direkt in die Schnauze oder in den Schnabel stecken. Ansonsten lösen Sie 5 bis 10 Globuli in ein paar Tropfen Wasser auf, benetzen damit einen Leckerbissen oder geben die Globuli einfach ins Trinkwasser.

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TIPP

Tiere lernen schneller und besser, wenn das Gehirn durch Blaulicht und Gelblicht aktiviert wird. Es assoziiert auch das Farblicht mit der "Lektion". Schalten Sie entweder nacheinander oder gleichzeitig für die Dauer der Lernstunde die gelbe und blaue Glühbirne an.

Wichtig ist, das Tier in irgendeiner Weise zu belohnen: durch Worte oder einen Leckerbissen.